ResinDek® Bodensysteme für bodengebundene Robotikanwendungen

Der ResinDek-Vorteil: Optimierung von Bestandsböden für die Robotik

Stellt Ihr Hallenboden ein erhebliches Hindernis für Ihre Intralogistik dar?

Während immer mehr Unternehmen fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome mobile Roboter (AMR) in ihren Anlagen einsetzen, erweist sich der vorhandene Hallenboden oft als größte Hürde. Herkömmliche Industrieböden, insbesondere aus Beton, verfügen häufig nicht über die erforderliche Beständigkeit gegen die hochfrequenten, repetitiven Bewegungen moderner Robotiksysteme.

Warum Betonböden in automatisierten Lagern oft unzureichend sind:

  • Unebene Oberflächen: Senkungen, Gefälle, Risse und Abplatzungen
  • Zeitaufwendige und anspruchsvolle Instandhaltung
  • Inkonsistenzen durch ausgebesserte Teilflächen
  • Erhebliche Betriebsunterbrechungen bei Sanierung oder Beschichtung
  • Finanzielle Belastungen und Risiken bei verborgenen Bodenbelägen

Glücklicherweise ist ResinDek® Die Paneele bieten eine direkte Lösung durch die Installation auf bestehenden Erdgeschossböden. ResinDek bietet die ideale Lösung. Bodenbeläge für IndustrieroboterDadurch entsteht eine ebene Oberfläche mit entscheidenden Eigenschaften für den erfolgreichen Einsatz von Robotern. Unsere Paneele wurden in den Laboren zahlreicher AGV- und AMR-Hersteller sowie in unseren eigenen Laboren strengen Tests unterzogen, die ihre überlegene Haltbarkeit und Verschleißfestigkeit speziell für diese Anwendungen bestätigen. Roboteranwendungen.

Zentrale Herausforderungen bei der Implementierung von Robotik auf Bestandsböden

Da traditionelle Lagerflächen zunehmend knapper werden, passen Unternehmen verschiedenste Bestandsimmobilien für Distribution und Fulfillment an. Diese Standorte, die ursprünglich für andere Zwecke konzipiert wurden, stellen die Automatisierungstechnik oft vor große Herausforderungen in Bezug auf die Bodenbeschaffenheit. Gleichzeitig treibt der Fachkräftemangel den Einsatz von Lagerrobotern wie FTS und AMR im Materialumgang voran. Der Einsatz dieser hochmodernen Fahrzeuge auf unzureichenden Oberflächen kann deren Leistungsfähigkeit jedoch massiv beeinträchtigen.

Häufige Bodenprobleme, die den Roboterbetrieb behindern:

  • Reibungskoeffizient: Ein ungeeigneter Reibungskoeffizient oder eine mangelhafte Oberflächenrauheit verhindern, dass die Antriebsräder die nötige Traktion zum Beschleunigen, Stoppen und für Richtungswechsel aufbauen.
  • Unebenheiten: Niveauschwankungen zwingen Roboter dazu, die Geschwindigkeit zu reduzieren und ineffiziente Ausgleichsbewegungen durchzuführen.
  • Sensoreninterferenz: Reflexionswerte außerhalb des optimalen Bereichs können die Navigationssensorik stören, die für den autonomen Betrieb unerlässlich ist.
  • Physische Hindernisse: Risse oder Ausbrüche im Beton bilden Barrieren, die von Robotern nicht sicher oder effizient überfahren werden können.
  • Mangelnde Verschleißfestigkeit: Wiederkehrende Fahrspuren führen schnell zu einer Degradierung der Oberfläche, was zu Betriebsstörungen und erhöhtem Wartungsaufwand führt.

Beton ist zwar ein Standardmaterial, doch seine Anpassung für Robotikanwendungen ist problematisch. Optionen wie das Schleifen unebener Stellen, das Verfüllen von Rissen, zusätzliche Estrichtop-Lagen oder Epoxidharzbeschichtungen haben erhebliche Nachteile:

  • Zeit- und arbeitsintensiv: Das Schleifen von Beton ist ein langwieriger Prozess, der massiven Staub verursacht und den laufenden Betrieb stört.
  • Inkonsistente Ergebnisse: Ausgebesserte Stellen weisen oft andere Materialeigenschaften als der ursprüngliche Beton auf, was die Roboternavigation negativ beeinflusst.
  • Lange Ausfallzeiten: Das Gießen von neuem Beton oder das Auftragen von Epoxidharz erfordert lange Trocknungs- und Aushärtezeiten. Zudem fehlt diesen Lösungen oft die langfristige Verschleißfestigkeit, die ein kontinuierlicher XNUMX/XNUMX-Roboterbetrieb erfordert.
  • Verborgene Risiken und Kosten: In Bestandsgebäuden können unter dem Bodenbelag asbesthaltige Fliesen liegen. Deren fachgerechte Entfernung ist teuer und gefährlich; der freigelegte Beton darunter erfordert meist eine kostspielige Sanierung aufgrund von Kleberückständen und Beschädigungen.

Installation von ResinDek-Paneelen auf vorhandenen Industrieböden für den FTS/AMR-Betrieb

Die Vorbereitung eines bestehenden Bodens für die Installation von ResinDek-Paneelen umfasst einen entscheidenden Schritt: die Gewährleistung einer absolut ebenen Oberfläche. Dies beginnt mit einem präzisen digitalen Mapping-Verfahren, um Höhenunterschiede exakt zu identifizieren. Gefälle oder Unebenheiten werden nivelliert und Risse fachgerecht versiegelt, um ein stabiles Fundament zu schaffen.

Die Verlegung der ResinDek-Paneele erfolgt nach einem präzise ausgearbeiteten Layout von Cornerstone Specialty Wood Products, das bauliche Gegebenheiten wie Stützpfeiler berücksichtigt. Die hochbelastbaren Paneele ResinDek HD oder ResinDek Xspan werden direkt auf dem vorbereiteten Untergrund verlegt – ein zusätzlicher Unterboden ist nicht erforderlich. Das präzise Nut-und-Feder-Design der ResinDek-Paneele garantiert nahtlose Übergänge und verhindert jegliche Störung der Radbewegungen.

Die Entscheidung für ResinDek-Bodensysteme anstelle von herkömmlichen Betonsanierungen bietet einen schnelleren, saubereren und wirtschaftlicheren Weg zu einer optimalen Bodenfläche, die speziell für den erfolgreichen Einsatz von FTS und AMR entwickelt wurde.

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